Was kostet eine Website für einen kleinen Betrieb?
Das ist die erste Frage, die fast jeder stellt – und die berechtigtste. Die ehrliche Antwort vorweg: Einen festen Katalogpreis gibt es nicht, so wie es auch keinen Festpreis für „ein Auto“ gibt. Aber Sie müssen deshalb nicht die Katze im Sack kaufen. Hier steht, was den Preis wirklich bestimmt und wie Sie von Anfang an wissen, woran Sie sind – ohne Kleingedrucktes.
Warum es keine Preisliste gibt
Nehmen wir eine Malerei aus Kirchseeon. Sie fragt: „Was kostet eine Website?“ – so wie ein Kunde Sie fragen würde „Was kostet Streichen?“. Ihre ehrliche Antwort wäre: Kommt drauf an. Ein kleiner Flur oder ein ganzes Haus? Genauso ist es bei einer Website. Eine schlichte, seriöse Seite mit Ihren Leistungen, Fotos und Kontakt ist etwas anderes als eine Seite, über die Kunden auch noch Termine anfragen oder Sie mehrere Standorte darstellen. Deshalb sage ich Ihnen den Preis erst, wenn ich weiß, was Sie wirklich brauchen – und keinen Cent mehr wird daraus.
Was den Preis nach oben oder unten bewegt
Sie müssen die Technik dahinter nicht verstehen. Aber diese drei Fragen entscheiden über den Aufwand – und die kennen Sie aus Ihrem eigenen Handwerk:
- Wie viele Seiten? Ein Betrieb mit vier klaren Unterseiten ist schneller fertig als einer, der jedes einzelne Gewerk ausführlich darstellen will.
- Fangen wir bei null an – oder gibt es schon etwas? Texte und Fotos, die es schon gibt, sparen Zeit. Muss beides neu her, steckt mehr Arbeit drin.
- Soll die Seite nur informieren – oder etwas können? Ein Anfrageformular ist einfach. Online-Termine, ein Mitglieder- oder Shop-Bereich sind mehr Aufwand.
Bei einem kleinen Betrieb bleibt das in aller Regel überschaubar. Und was auch immer dabei herauskommt: Sie bekommen vorher einen festen Preis, den wir gemeinsam vereinbaren – keine offene Agentur-Rechnung, bei der am Ende jede Stunde einzeln auftaucht.
Der Teil, den viele vergessen: die laufenden Kosten
Eine Website ist nicht nur einmal bauen und fertig. Damit sie dauerhaft läuft, kommen ein paar kleine, planbare Posten dazu – ich erkläre sie in Alltagssprache:
- Ihre Internet-Adresse (z. B. ihr-betrieb.de) – die mieten Sie Jahr für Jahr, das kostet wenig.
- Der Platz, auf dem die Seite liegt, damit sie rund um die Uhr erreichbar ist. Darum kümmere ich mich – Sie merken davon nichts.
- Aktuell und sicher halten. Sie müssen nichts tun; ich sorge im Hintergrund dafür, dass nichts veraltet oder das Warnschild „nicht sicher“ auftaucht.
Wichtig ist mir: Diese laufenden Kosten nenne ich Ihnen offen, bevor Sie zusagen. So gibt es später keine Überraschung im Briefkasten.
Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb überhaupt?
Rechnen Sie es einmal andersherum: Ein einziger Auftrag, der über die Seite zu Ihnen kommt, hat die Kosten oft schon wieder drin. Und wer keine eigene Seite hat, ist auf Portale angewiesen, die pro Kontakt Geld nehmen – Monat für Monat. Ihre eigene Seite gehört dagegen Ihnen. Falls Sie unsicher sind, warum bei Ihnen bisher wenig ankommt, hilft vorher vielleicht der Blick auf die Frage, warum ein Betrieb bei Google nicht gefunden wird.
Wie ich das mit Ihnen mache
Ganz einfach: Wir reden kurz darüber, was Sie brauchen. Danach bekommen Sie von mir einen festen Preis und eine klare Ansage, was drin ist und was laufend anfällt – verständlich, ohne Technik-Kauderwelsch. Erst wenn das für Sie passt, geht es los. Sie haben von Anfang bis Ende einen Ansprechpartner aus der Region, keine Hotline. Wie so eine Seite für einen Handwerksbetrieb aussieht, sehen Sie auf der Seite Website für Handwerksbetriebe.